Mein Reise- und Foto-Blog mit und ohne Sheldon Cooper (#sheldonmussmit)

Xupermond

Eigentlich hatte sich beste Fotogruppe in den Rheinwiesen eingefunden, um den Supermond abzulichten. Dieser hat sich aber blöderweise hinter Wolken versteckt. Dafür gab's dann einen tollen Sonnenuntergang mit unwirklichen Farben.

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Hamburg, aber nur kurz

Ich bin verliebt! Total verliebt. Sie heißt Elise, ist blau und schnurrt wie ein Kätzchen. Kennengelernt haben wir uns schon vor einem halben Jahr im Internet, aber heute sehen wir uns zum ersten Mal und es hat sofort gefunkt. Liebe auf den ersten Blick. Damit habe ich nicht gerechnet. Schließlich ist Elise nur ein seelenloser Gegenstand. Dachte ich! Mitnichten!   Sie ist in meinen Augen eine Schönheit, eher üppig, sanft und geduldig, und wenn es darauf ankommt, kann sie sogar ein wenig bissig werden. Und sie ist mein.   "Keine Leiche!" kommentiere ich lakonisch, als der Pförtner beim Abholen Elises Kofferraum fotografiert. Meine Scherze waren auch schon besser. "Schade!", nuschelt er verlegen schmunzelnd. "Wäre mal eine Abwechslung." Jetzt lacht er. Denke kurz über die Eintönigkeit seines Jobs nach, aber nur kurz, muss schließlich meine Aufmerksamkeit meinem neuen Schatz widmen.   Dann wird Elise schweren Herzens auf dem Besucherparkplatz abgestellt, wärend wir mit Wally in Richtung Speicherstadt fahren. Parken, Frühstücken, Foto mit Elphi machen und wieder zurück zur blauen Schönheit. Kann es kaum erwarten, mit ihr zu verreisen. Die versehentliche Druckbetankung vor Antritt der Rückfahrt findet weder Elise noch ich lustig. Aber auch die nach der Dieseldusche stinkenden Klamotten, tun meiner Euphorie keinen Abbruch. Auch nicht die Erkenntnis, dass die Klimaanlage entweder nichts für die Wechseljahre oder erst gar nicht vorhanden ist.   Dank diverser Staus (wer konnte auch ahnen, dass Pfingsten auf den Straßen so viel los ist), verbringen wir sechs intime Stunden miteinander und ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon ewig. Möglicherweise rührt diese Vertrautheit durch die elfjährige Beziehung mit ihrer Großmutter Olivia vor sieben Jahren. Sie war etwas derber und noch üppiger, aber ich habe sie ebenfalls geliebt und es tat weh, als ich sie gehen lassen musste.   Dann kam Wally. Sie hat nie mein Herz berührt. Ich habe sie benutzt. Sie war und ist zuverlässig und vor allem willig, aber es war keine Liebe. Jetzt kümmert sich vorerst Sohnemann um sie, bis sie jemanden findet, der sie aufrichtig liebt.   Wieder Zuhause hagelt es gleich Vorwürfe, dass wir Sheldon vergessen haben. Zurecht! Aber in der Aufregung......   Projekt WoMo - Phase I: Check!

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Mercatorinsel Duisburg-Ruhrort

"Okay, Google! Navigier mich zum Kopf des Poseidon!" "Meinen Sie Restaurant Poseidon auf der Jägerstraße?" "Nein!" "Tut mir leid. Ich kann Ihnen nicht helfen. Bitte geben Sie mir noch weitere Informationen, wie z.B. die Straße." Wenn ich die wüsste, hätte ich sie wohl genannt. Bei 'Mercatorinsel' gleiche hilflose Reaktion. Dummerweise fehlt korrekte Bezeichnung. Woher soll  Handy wissen, dass 'Echo des Poseidon' gemeint ist.

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Schiffshebewerk Henrichenburg

Auf Hinfahrt noch kurzfristig Herrn V. eingesammelt. An Eingang Teilnehmer der besten Fotogruppe fast vollzählig eingefunden. Während Führung Verhalten wie auf Klassenfahrt. Lustige Zwischenrufe und Bitte an Teilnehmer ruhiger zu sein. 

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Historische Drehbrücke Krefeld-Linn

Brücken sind sexy! Also zumindest für Hobby-Fotograf:innen wie mich. Deswegen schlage ich bester Fotogruppe gern gern Brücken als Fotospots vor. Diesmal war es eher ein Brückchen, recht betagt und sehr schmuck. Zum Glück nur kurze Anfahrt. Musik in Radio auf allen Sendern unerträglich und Amazon gebeten, David Bowie zu spielen. Bei "Starman" geschmeidig auf Parkstreifen  eingefädelt. Bestimmt schon zehn Gruppenmitglieder vor Ort. Hach, läuft! Sheldon ist diesmal auch sehr kooperativ und zappelt nicht herum.

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Niederrheinbrücke Wesel

Gestern beste Fotogruppe durch Rhein getrennt. Haben noch auf linken und selbstverständlich schöneren Seite Ruine von alter Eisenbahnbrücke besucht. Rest war schon auf schäle Sick.

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Rheinpark

Zum heutigen Heimspiel der besten Fotogruppe hat sich Sheldon auch mal wieder herabgelassen, mich zu begleiten. Vielleicht lag es aber auch an Schwesterherz, die mit von der Partie war. Die beiden verstehen sich gut. Fürchte, er respektiert sie mehr als mich.

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Tiger & Schildkröte

Sheldon hatte heute keine Lust, mit mir und der besten Fotogruppe zum Tiger & Turtle in Duisburg zu fahren. Zu kalt, zu windig und zu viele Menschen. Das Übliche. Also kurzerhand Amy eingepackt. Sie war total happy und hat sich sogar zur Feier des Tages ihr Diadem aufgesetzt.

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Bogenbrücke Nordsternpark

Yay! Endlich wieder Treffen. Beste Fotogruppe lädt nach Gelsenkirchen. Diesmal Vorlaufzeit eingeplant, um nicht wieder als Letzte anzukommen. Geht doch! Mist, doch nicht! Tank ist leer und ich muss kleinen Umweg zu Tankstelle fahren. Wie doof! Kommt aber auch immer so plötzlich. Genau wie Weihnachten.

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Küppersmühle

Endlich geschafft, Museum inklusive Gursky-Ausstellung zu besuchen. Trotz 2G+ ziemlicher Andrang, vor allem von Reisegruppen wie "Düsseldorfer Schickeria trifft Duisburger Innenhafen". Die Teilnehmer zu fotografieren wäre fast unterhaltsamer gewesen, als so manche Kunstwerke, deren Museumsberechtigung sich mir nicht erschließt. Heute im Trash-TV gesehen, dass es ein Schwein namens Pigcasso gibt, das ganz ähnliche Bilder auf Leinwand bringt. Damit meine ich aber nicht die wirklich tollen Fotos von Andreas Gursky, sondern die abstrakte Malerei in den oberen Etagen. Aber auch die Architektur der Mühle ist sehenswert.   Meine Begleiter durften hin und wieder als Sheldon-Ersatz herhalten. Dieser musste leider im Schließfach bleiben, da Rucksäcke nicht erlaubt sind und er es sich partout nicht in meiner Hosentasche gemütlich machen wollte.  

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Papierkunst

Da mir noch ein Foto für Dezember fehlte, habe ich kurzerhand eine Idee umgesetzt, die ich schon öfter bei anderen gesehen und bewundert habe. Bei diesen abstrakten Bildern handelt es sich lediglich um farbig angeleuchtetes Papier. Bin soweit zufrieden, ist aber noch ausbaufähig.

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Ehrung

Heute war ich mal wieder in Herten. Allerdings nicht zum Knipsen, sondern auf einer Fotoausstellung, in der alle eingereichten Bilder für den Fotowettbewerb 'Herten fotografiert' ausgestellt werden sollten, bei dem ich mitgemacht habe. Aufgrund der Entfernung war mir eigentlich nicht danach, aber eine zweite Einladungsmail mit persönlicher Anrede und dem Schlusssatz 'Es wird sich sicherlich für dich lohnen!' hat mich neugierig gemacht und flugs Papa gefragt, ob er seine Tochter begleiten möchte. Seit Papa nicht mehr Auto fährt, nutzt er dankbar jede Gelegenheit, um aus dem Haus zu kommen. Win-win! Ich muss nicht alleine dort aufschlagen und Papa und Sheldon kommen vor die Tür.

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Wulfener Markt

Heute bekam beste Fotogruppe die Gelegenheit, das vor sich hinrottende Wohn- und Einkaufszentrum Wulfener Markt zu besichtigen, bevor es dem Erdboden gleichgemacht wird. Die letzten Mieter sind erst vor ein paar Jahren ausgezogen und waren anscheinend so wohlhabend, dass sie fast ihr komplettes Hab und Gut in den Sozialwohnungen ließen, um woanders ein neues Leben zu beginnen, was allerdings einen leichten Widerspruch zum finanziellen und intellektuellen Niveau einiger Bewohner darstellt. Ihr Verhalten war mit ein Grund, warum sich das Einkaufszentrum letztendlich nicht mehr rentierte. Wer will denn entspannt shoppen, wenn in der Galerie über ihm gelangweilte Mitbürger mit Bierflaschen herumlungern und ihr Leergut auch schon mal eine Etage tiefer entsorgen. Egal ob PET oder Glas, das trübt definitiv das Einkaufserlebnis.

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Heavy Metal

Schwager wollte unbedingt testen, wie sich antike Kawa ohne ABS bei einer Vollbremsung verhält. Liegt jetzt mit diversen gebrochenen Skelettteilen Zuhause und ich darf Schwester zur Metal Night begleiten. Iron Maiden und Judas Priest zuletzt in den Achtzigern gehört. Bin gespannt, wie verwöhnte Ohren auf Coverbands reagieren.

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Lightpainting

Welch schönes Wort: Lightpainting! Malen mit Licht! Beste Fotogruppe hat gerufen und ich sitze in Wally auf dem Weg nach Bochum. Altbekanntes Ziel, sollte demnach logistisch keine Herausforderung darstellen.

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Halde Hoheward, Herten

Wochenendlicher Ausflug mit bester Fotogruppe ging heute zur Halde Hoheward in Herten. Das ist die mit den zwei großen Bögen, die man so beeindruckend von der A2 aus sieht. Hat was von "Contact", ein Film mit Jodie Foster Ende der 90er.

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Slinky Springs, Oberhausen

Heute ging‘s mit bester Fotogruppe nach Oberhausen zur Slinky Springs Brücke. Parkplatzsuche gestaltet sich etwas zäh, aber nicht unmöglich. Bereits dort auf Frau B. und Frau S. gestoßen und gemeinsam zum Treffpunkt gepilgert. Niemand da. Wo ist der Rest? Herr D. taucht plötzlich wild gestikulierend hinter einem Busch auf. Wir winken fröhlich zurück. Herr D. winkt weiter. Will er uns etwas mitteilen? Gehen in Richtung, in der wir Herrn D. gesichtet haben und finden männlichen Teil der Gruppe am Brückenanfang. Anscheinend wurde Angabe „Wir treffen uns an der Brücke“ geschlechterspezifisch unterschiedlich interpretiert. Egal! Wir sind vollzählig.

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Tetraeder, Bottrop

Allen witterungsbedingten Widrigkeiten zum Trotz, beste Fotogruppe heute Abend am Tetraeder getroffen. Herr D. winkt zur Begrüßung verhalten mit Stockschirm. Kluger Mann! Hat man ihn dabei, regnet es garantiert nicht. Also den Schirm, nicht Herrn D. Wobei...

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Levitation im Bochumer Westpark

Levitation! Hatten wir schon mal und es war lustig. Also auf nach Bochum zum Westpark und mit bester Fotogruppe treffen. Navi sagt 80 Minuten für gut 50 km. Naja, Freitagnachmittag, Berufsverkehr und Sperrung der A40... Hätte man eigentlich wissen müssen. Egal! Ich WILL das jetzt machen. Angekommen, zur Jahrhunderthalle hochgefahren und sogar einen freien Parkplatz gefunden. Läuft!

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Geleucht in Moers

Heute wieder mit bester Fotogruppe auf Tour. Naja, Türchen. Quasi Heimspiel. Regenfälle machen optimistisch auf Pfützenfotos. Aufstieg pillepalle, nur ganz wenig außer Atem. Nach Nahtoderfahrung bei Sachsen Expedition brauchen wir ganz andere Herausforderungen. Oben gefreut, Herrn D. anzutreffen und Befindlichkeiten ausgetauscht. Festgestellt, dass Handy im Auto vergessen wurde. Gründe gefunden, die dagegen sprechen, noch einmal zurück zu gehen. Vorgenommen, Zuhause nach Alzheimer unter 60 zu googeln. Vergeblich Pfützen gesucht. Dafür an inkontinenten Sheldon gedacht. Erneuter Schauer verleitet zur Flucht noch bevor Beleuchtung angeht.

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Stadtbad Leipzig

Sachsen Expedition Tag 6:Nach dem Frühstück noch etwas übermüdet im Zimmer rumgedümpelt. Ausgecheckt und zum Treffpunkt für Fototour aufgemacht. Ausnahmsweise von langer Hand geplant und gebucht. Wurden vom Guide mit den Worten begrüßt: "Ihr seid bestimmt die mit der Rundreise." Woher weiß er das? Sehen wir so erschöpft aus? Frau K. erwähnt kurz unsere Treppenphobie. Empathieloser Guide entgegnet feixend, dass Stadtbad viele Treppen hat und keinen Aufzug. Frau K. und ich erwägen Fluchtversuch. Ach was! Diese letzte Etappe schaffen wir auch noch. Heute Abend sind wir Zuhause und recken die Becker-Faust.

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Leipzig

Sachsen-Expedition Tag 5:Nach dem Frühstück Abreise aus Dresden. In der Lobby festgestellt, dass sich Handy noch im Hotelzimmer befindet. Tag fängt schon wieder gut an. Aber Wetter ist traumhaft. Nach etwas über einer Stunde Fahrt, Völkerschlachtdenkmal erreicht. Was für ein Koloss! Frau K. ist skeptisch, ob sie nach oben möchte. Seit Tag 2 herrscht leichte Treppenphobie. Trotzdem beherzt Herausforderung angenommen und Warteschlange vor dem Aufzug gönnerhaft links liegen lassen. Wir haben schon Schlimmeres erlebt. Aufstieg nicht soo easy wie erhofft. Steile Wendeltreppe und sehr schmal. Kaum Möglichkeiten für Verschnaufpausen. Na, dann eben weiter. Frau K. wünscht, zu sterben. Leider weder Platz noch Zeit dafür. Nachfolgende drängeln schon. Wider Erwarten ohne zu kollabieren und voller Stolz Plattform erreicht. Klasse Aussicht auf Leipzig! Vorgenommen, abends für Langzeitbelichtung zurück zu kommen.

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Dresden

Sachsen-Expedition Tag 4:Etwas länger geschlafen, da nach dem Absacker am Vorabend noch ein zweiter folgte. Auf einem Bein kann man bekanntlich nicht stehen. Voller Vorfreude ins Getümmel gestürzt. Noch schnell bei Alex gefrühstückt und weiter zur Semperoper. Führung mitgemacht. Ganz großes Kino, äh, Opernhaus. Einfach wunderschön. Sehr aufwändig gebaut und wieder restauriert. Weiter an historischen Gebäuden, deren Namen und Daseinsberechtigung wir noch googeln müssen, zur Frauenkirche. Versuchung widerstanden, ein paar Querdenker zu beschimpfen, die dort einen Stand hatten und mit musikalischer Untermalung von Xavier Naidoo Songs gequirlte Fäkalien von sich gaben. Sheldon tropft immer noch. 🙄

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Kromlau/Muskau/Dresden

Sachsen-Expedition Tag 3:Abreise aus Bad Schandau. Herr D. wünscht, auf dem Weg begrünte Pyramide in Muskau (kein Schreibfehler!) zu sehen. Vorher "kleinen" Umweg über Kromlau mit Rakotzbrücke gemacht. Bedauert, dass Lichtverhältnisse bescheiden sind. Trotzdem Brücke von allen Seiten abgelichtet. Check! Sheldon tropft immer noch und hat sichtliche Blessuren.

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Sächsische Schweiz

Sachsen-Expedition Tag 2:Beim Frühstück beraten, welches Ziel als nächstes angefahren wird. Soll einen Wasserfall in der Nähe geben. Perfektes Ziel für uns Fotografen. War nicht schwer zu finden. Allerdings etwas mickriger als erwartet. Egal! Hauptsache etwas vor der Linse und wenig Leute in der Nähe. Herr D. praktiziert Kamerasutra. Sheldon tropft immer noch.

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Elbsandsteingebirge

Sachsen-Expedition Tag 1:Mitten in der Nacht aufgestanden, um Frau K. und Herrn D. für Weiterfahrt zu treffen. Google sagt, ca. 5,5 Stunden von Rauxel bis Bad Schandau. Hat nicht gelogen. Gegen Mittag angekommen und gleich im Hotel eingecheckt. Unternehmungslustig sofort losgezogen, um Umgebung zu inspizieren. Festgestellt, dass Straße zum Ortskern gesperrt ist und wir mörder Umweg über den Berg fahren müssen.

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San Martino della Bartaglia

Heute steht Testung der Kinder an, da sie bisher nur einmal geimpft sind und wir nicht ohne negatives Ergebnis zurück nach D dürfen. Also tapfer vor der Apotheke in die Reihe der anderen Rückreisepflichtigen gestellt. Tochter wäre fast von Renter mit Hybrid aus E-Bike und Auto umgenietet worden. Kopfkino mit Bildern von Krankenhausbetten.

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Malcesine (endlich!)

Yay! Geschafft! Vermutung war falsch, dass vergeblicher Versuch von Vorgestern, einen Parkplatz zu erheischen am Wochentag läge. War nur die Uhrzeit. Der frühe Vogel und so. Ein herrlicher Tag! Viel kühler als bisher. Das schreit nach Aktivitäten.

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Malcesine, erster Versuch

"Fahr mit dem Boot", haben sie gesagt."Damit kommst du überall hin", haben sie gesagt."Es gehen von überall Fähren", haben sie gesagt.Die Italiener sagen leider etwas anderes.

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Venedig

Nach knapp 2 h vom Gardasee durch Regen und Stau Lagunenstadt erreicht. Alle Parkhäuser voll. Vorher buchen ist ja voll uncool! Außerdem fährt doch niemand während einer weltweiten Pandemie nach Venedig. Wir schon! Sind schließlich geimpft.

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Garda

An diesem Tag haben wir Garda nicht verlassen und uns an der Promenade herumgetrieben. Sehr viele Restaurants mit moderaten Preisen, schmale Gässchen mit netten Souvenir Shops und Boutiquen. Stiefmama hätte gern eine Kiste Limoncello. Kiste? Ernsthaft? Als besorgte Stieftochter habe ich die gewünschte Menge leicht reduziert und 'nur' eine Magnumflasche gekauft.

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Verona

Sonne, 31 Grad, die Frisur sitzt schon seit Stunden nicht mehr, aber Mama hat Spass beim E-Roller fahren. Was wir allerdings nicht bedacht haben, dass Veronas Straßen größtenteils mit Kopfsteinpflaster versehen sind. Nach ein paar Metern hätte ich schwören können, dass eine Gehirnerschütterung unausweichlich ist. Darüber hinaus kann ich nur mutmaßen, wie verstörend der Anblick der restlichen durchgerüttelten Körperteile auf Passanten gewirkt haben muss. Durch ein paar lose Teile an Tochters Roller wurden wir jedenfalls überall rechtzeitig akustisch angekündigt.

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Wir fahren an den Gardasee

Diesen Sommer geht es mit dem erwachsenen Nachwuchs an den Gardasee. Haben spontan eine Ferienwohnung in Garda gebucht und wollen ein wenig Sightseeing machen. Venedig, Verona, Malcesine stehen u.a. auf unserer Liste, ansonsten ist nichts durchgeplant und wir lassen uns ein wenig treiben.

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Kugelfotografie

Im Frühsommer 2017 dem allgemeinen Hype erlegen, durch eine Glaskugel zu fotografieren und mir zuerst eine mit 8 cm, anschließend mit 10 cm Durchmesser bestellt. Eine Weile der Angst getrotzt, einen Bandscheibenvorfall durch das zusätzliche Gewicht zu erleiden und sie überall mit hingeschleppt. Ein paar nette Bilder sind dabei entstanden. Aber Sheldon ist mir doch lieber.

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Bremerhaven

Eigentlich wollten wir, fünf Mitglieder der besten Fotogruppe und ich, zur Sail 2020, die aber coronabedingt abgesagt wurde. So haben wir uns ein schönes und sehr interessantes Wochenende in Bremerhaven gemacht.

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Frankfurt am Main

2019 wollte Papa noch einmal nach Frankfurt am Main, da er dort während seiner Ausbildung mehrere Monate gewohnt und gearbeitet hat. Also haben Schwester und ich ihm betreutes Reisen angeboten, in der Hoffnung, auch schöne Fotos schießen zu können. Während wir an Tag eins schon einige Meter gelaufen sind, obwohl Papa nicht sonderlich gut zu Fuß ist und er darauf bestanden hat, ohne Rollator zu gehen, bat er uns an Tag zwei, alleine weiterzuziehen. Er wollte sich ein wenig am Bahnhof herumtreiben. Da der Bahnhof in Hotelnähe war, zu dem er notfalls schnell zurückgelangen konnte, machten wir uns keine weiteren Gedanken. Schwester und ich sind also mit der U-Bahn nach Mainhattan gefahren und haben den spektakulären Ausblick vom Main Tower genossen. Als wir zurück kamen, saß Papa auf dem Bahnhofsvorplatz in einem Biergarten und schlief friedlich.

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Hamburg

2019 zweimal Hamburg bereist. Warum? Als beste Fotogruppe Hamburg als Ziel auserkoren hat, hatte ich bereits ein Zimmer in der Jugendherberge an den Landungsbrücken und Flixtrain-Tickets für Sohnemann und mich gebucht.

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Berlin und Potsdam

Da geschichtsinteressierter Sohn gerne mal in die Hauptstadt wollte und ich 1990 zum letzten Mal dort war, beschlossen wir, ein paar Tage in Berlin zu verbringen. Hotel in Friedrichshain war günstig, deswegen auch einfach, aber völlig okay. Blöderweise kamen noch die Parkgebühren für unser Auto hinzu, das wir wegen des gut ausgebauten U-Bahnnetzes gar nicht nutzten. So haben wir uns am ersten Abend an der fußläufig zu erreichenden East Side Gallery und der Oberbaumbrücke herumgetrieben und eine Berliner Currywurst gegessen. Die Ruhrpott-Variante war uns aber doch lieber und vor allem sättigender.

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